Let´s get started!

deutsch


So! Na dann mal los!

  

Aber zuerst möchte ich meine englisch sprechenden Besucher darüber vorwarnen, dass meine Übersetzungsfähigkeiten wahrscheinlich nicht so berauschend sein werden... also verzeiht mir bitte kleine und auch größere sprachliche Fehler, aber.... es kann ja nur besser werden, hehe!

 

Da das mein erster Blogeintrag auf meiner Website, nein sogar um ehrlich zu sein der erste meines Lebens ist, werde ich mich bei euch vorstellen und ein wenig davon erzählen, wie es mich zu der Fotografie getrieben hat.

 

Ich heiße Sandra Knopp, wohne in einer Stadt nahe München und bin 24 Jahre alt. Ich habe das Fotografieren zwar recht früh angefangen, ich denke mit ungefähr 10 Jahren, aber mehr als wild auf den Knöpfen drücken und Rädchen drehen macht man da ja nicht wirklich. Aber trotzdem war ich ganz schön stolz auf die Kinder-Analogkamera mit Pandas drauf! Hehe...

 

Wirklich begonnen, wenn man es so nennen möchte, hat es im Alter von ungefähr 15 Jahren. Zu der Zeit habe ich die damalige Olympus Spiegelreflexkamera von meinem Vater immer mehr kennen und lieben gelernt. Damals veröffentlichte ich noch meine Schnappschüsse online auf der englischen Künstler-Plattform www.deviantART.com. Dort hat man relativ "viel" Feedback bekommen, was einen immer mehr motiviert hat auch immer mehr Content zu erstellen und Teil der großen Community zu werden. Also bis dato einfach ein erfüllendes kleines Hobby für mich.

english


So! Let`s go!

 

But first, I want to warn my English-speaking visitors that my translation skills are not that the best ones... so please forgive me for minor and major language mistakes, but .... it can only get better, hehe!

 

Since this is my first blog post on my website, no, to be honest, the first of my life, I will introduce myself and tell you a little bit about how it has driven me to photography.

 

My name is Sandra Knopp, I live in a city near Munich and am 24 years old. I started taking pictures quite early, I think about the age of 10, but pushing buttons and turning wheels without any knowledge about it does not work really well. But nevertheless I was very proud of the children's analog camera with pandas on it! Hehe ... 

 

I really started photographing, if you want to call it like that, at the age of about 15 years. At this time I got to know and love the former Olympus SLR camera from my dad more and more. I published my snapshots online at the English artist platform www.deviantART.com. There I got a lot feedback, which has motivated me to create more and more content and become part of this big community. So far, just an awesome little hobby for me.

 


One of the pictures from the time of DeviantART that I still like.
One of the pictures from the time of DeviantART that I still like.

Zwei Jahre später haben mir meine Eltern dann einen großen Wunsch erfüllt und mir anlässlich meines 17. Geburtstags meine erste eigene Spiegelreflexkamera, eine Nikon D5100 geschenkt! Somit habe ich mich immer mehr in mein Hobby vertieft.

 

Zwischenzeitlich habe ich auch 2x für je ein Jahr ein "365 Tage Projekt" mit täglich je ein Selfie in möglichst kreativen Varianten durchgezogen, was warscheinlich auch nicht ganz unwesentlich zu meinen jetzigen fotografischen- und Bildbearbeitungs-kenntnissen beigetragen hat.

 

Aber erst als es darum ging neben meinem Studium mit möglichst viel Spaß etwas Geld nebenbei zu verdienen, überlegte ich mir ob ich mein Hobby damit verbinden könnte.

Nach den ersten Recherchen wäre hier wohl nur ein Job als Partyfotograf in meiner Gegend in Frage gekommen... das Problem für mich dabei war.... ich feierte mit 17 Jahren zu der Zeit einfach selber zu gerne mit meinen Freunden in den Clubs als zu Fotografieren!

 

Also musste ich nochmal an die Googlemaschine ran und entdeckte den Begriff "Microstock-Fotografie". Das sagte mir Anfangs absolut nichts aber es hat mein Interesse geweckt. Für diejenigen, die auch gerade nichts mit dem Begriff anfangen können, kurz und grob gesagt: Ein Fotograf (aber auch Anfänger) können im Regelfall durch die Strukturen von Onlineagenturen die Nutzungslizens ihre Bilder zum Verkauf anbieten. Bsp. für Onlineartikel, für Firmenbroschüren, Websiteauftritten etc. Dafür erhält man dann einen bestimmten prozentualen Anteil des Erlöses, muss sich aber nicht mit der Verkaufsabwicklung herum schlagen. Zwar bringt ein einziger Verkauf nicht besonders viel Umsatz ein aber da man jedes zugelassene Bild unendlich oft verkaufen kann, macht es dort die Masse aus. - Mein großes Hindernis dabei damals... man muss volljährig sein um seine Werke veräußern zu dürfen. Also nutzte ich die Zeit bis dahin um mir eine passende Agentur heraus zu suchen und mich vertraut damit zu machen, was dort gefragt ist und was nicht.

 

Am meisten angesprochen hat mich die deutsche Agentur www.Fotolia.de, bei der ich auch bis heute noch Contributer bin. Jedes hochgeladene Foto wird dort erst nach technischen, urheberrechtlichen, gestalterischen usw. Aspekten kontrolliert und dann entweder zum Verkauf zugelassen oder einfach abgelehnt. Anfangs musste ich mich erst etwas austesten und habe eine Menge Ablehnungen erhalten aber es wurden auch immer wieder Bilder angenommen, was mein Ehrgeiz einfach ins unendliche gepusht hat, vor allem durch den ersten Verkauf nach einem Monat! Seitdem lernte ich den Markt sehr gut kennen und Wuchs mit jeder Ablehnung und mit jedem angenommen Bild. Den größten Vorteil habe ich in der Zeit darin gesehen, dass ich an den Bildern unabhängig von der Tageszeit arbeiten konnte und wahrscheinlich mein Leben lang Profite daraus schöpfen kann.

Two years later, my parents fulfilled me a great wish and gave me to my 17th birthday my first own SLR camera, a Nikon D5100! Thus, I am more and more immersed in my hobby.

 

In the meantime, I had done two times a "365 days project". I've done over those years a daily selfie in creative variants, which had probably an impact to my current photographic and image editing skills.

 

But only when I had to earn some money while I was studing, I wondered if I could combine my hobby with it.

After the first research I would probably only have a job as a party photographer in my area ... but my problem was .... at the age of 17 I didn't wanted to work while all my friends went to party at the clubs.

 

So I had to go back and google how i could earn money with my hobby and discovered the term "microstock photography". That said nothing to me at first, but it caught my interest. For those who don't know this term too, in a nutshell: A photographer (but also beginners) can usually offer their images for sale through the structures of online agencies. For example, for online articles, for company brochures, website appearances, etc. You then receive a certain percentage of the proceeds, but does not have to deal with the sales process. Although a single sale does not bring in a lot of money, but because you can sell every approved image infinitely often, it makes up for the mass. - My big obstacle at that time ... you have to be of 18 years old to be able to sell your works. So I used the time until then to look for a suitable agency out and make me familiar with which content I could upload there.

 

The German agency www.Fotolia.de appealed to me the most. Up to now I am still a contributer there.

Each uploaded photo is checked after technical, copyright, design, etc. aspects and then either approved for sale or simply rejected. At first I had to try out a bit and got a lot of rejections but they also approved some pictures again and again, which pushed my ambition to infinite, especially with my first sale after a month! Since then I got to know the market very well and grew with every rejection and with every accepted picture. The biggest advantage of working for this agency was that I could work on the pictures regardless of the time of day and probably make a profit from it, maybe for the rest of my life.

 


My first sold pictures - YEAAAH! =P
My first sold pictures - YEAAAH! =P

Und siehe da, nach dem ersten Jahr mit ca. 350 angenommen Bildern in meinem Portfolio waren die Einnahmen auch gar nicht so unbeträchtlich!

 

Ab dann war ich leider, bedingt durch mein Studium, unheimlich zeitlich eingespannt und zudem arbeitete in der Eventbranche intensiv mit. Dadurch hatte ich leider nicht mehr viel Zeit für die Fotografie und auch für Fotolia. Jedoch, wie das Leben so spielt, wurde ich häufig von Freunden und Bekannten zu verschiedenen Gelegenheiten angefragt, dies oder jenes zu fotografieren. Diese Bilder konnte ich dann als Referenzen meiner Arbeiten verwenden.

And lo and behold, after the first year with about 350 accepted images in my portfolio, the revenue was not so negligible!

 

From then on, unfortunately, due to my studies, I was incredibly busy and also worked intensively in the event industry. Unfortunately I did not have much time left for photography and also for Fotolia. However, as life goes by, I was often asked by friends and acquaintances on various occasions to photograph this or that. I could then use these pictures as references of my work.


That was a really funny project together with a friend of mine!
That was a really funny project together with a friend of mine!

Aber erst mit 22 Jahren kam für mich der Entschluss, dass ich mich damit selbständig machen möchte, es wenigstens probieren möchte meine Leidenschaft für besonderes Momente, einzigartige Projekte und Menschen in Fotos festzuhalten, mit dem Beruf zu koppeln. Also reichte ich meine Gewerbeanmeldung ein und bastelte an meinen ersten Onlineauftritt und Blankoformularen.

 

Nach und nach kamen die ersten Aufträge für kleine und auch unglaubliche tolle Projekte rein und ich merkte einfach wie glücklich, wie ehrgeizig und wie viel Spaß mir dieser Beruf machte!

 

Und nun sitz ich hier, schreibe von meinem "fotografischen Weg" und bin grad etwas erstaunt, dass ich so viel Text für meinen kleinen Weg bisher zusammen bekommen habe - wow! Und es wird immer weitergehen, ich habe noch so viel vor!

 

Mit diesem Blog möchte ich euch und ganz besonders allen, die auch versuchen ihren Traum wahr werden zu lassen, immer wieder einen Einblick in meine Welt geben und bei Zeit neue Blogeinträge für euch schreiben.

 

Bis dahin... - Over and out!

~ Sandra Knopp

But only at the age of 22 I decided that I would like to become self-employed, at least try to capture my passion for special moments, unique projects and people in photos, to connect with the profession. So I submitted my business registration and worked on my first website and blank forms.

 

Gradually, the first photography jobs for small and also incredible great projects came in and I just realized how happy, how ambitious and how much fun this job made me!

 

And now I'm sitting here, writing about my "photographic path" and am just a bit surprised that I've got so much text for my little path so far together - wow! And it will always go on, I still have so much to do!

 

With this blog I want to give you and especially all of those who are also trying that their dream come true, again and again an insight into my world and write new blog entries for you.

 

Until then ... - Over and out!

~ Sandra Knopp


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